Warum Radfahren gut für Sie ist
Radfahren in der Natur ist gut für die Gesundheitsförderung – es ist effizient, vielseitig und tut fast jedem gut. Es verbindet körperliche Bewegung mit einer mentalen Reinigung, die man im Fitnessstudio schlichtweg nicht findet.
Hier ein Überblick, was diese Aktivität mit deinem Körper und deinem Geist macht:
Radfahren ist eines der gelenkschonendsten Ausdauertrainings überhaupt, da das Fahrrad den Großteil deines Körpergewichts trägt. Das Herz-Kreislauf-Systemwird angeregt. Regelmäßiges Treten stärkt den Herzmuskel, verbessert die Durchblutung und senkt den Blutdruck. Früher war Radfahren ist ein hervorragender Kalorienverbrenner. Je nach Intensität verbrauchst du zwischen 400 und 800 kcal pro Stunde. Heute durch die elektro Unterstützung ist es nicht mehr so intensiv, aber man bleibt in Bewegung, verbrennt weniger kalorien, aber für ältere Menschen immer noch ausreichend. Nicht nur die Waden und Oberschenkel werden stimuliert; auch die stützende Rumpfmusku-latur (Rücken und Bauch) arbeitet ständig mit, um das Gleichgewicht zu halten. Die Bewegung an der frischen Luft, besonders im Wald, regt die Produktion von Abwehrzellen an. In der Natur zu fahren, bietet Reize, die weit über das bloße „Auspowern“ hinausgehen. Es ist eine multisensorische Erfahrung:
Die Kulisse in der Natur ändert sich ständig. Im Gegensatz zum starren Ergometer im Fitnesstudio. Im Gelände schweift dein Auge über verschiedene Lichtspiele, die durch das Blätterdach des Waldes fallen, oder weite Horizonte und Landschaften. Diese „sanfte Faszination“ erlaubt es dem Gehirn, sich von der kognitiven Überlastung des Alltags zu erholen. Auch nimmt man die Natur „mit der Nase“ wahr. Der Duft von feuchtem Waldboden nach einem Regenschauer, das Aroma von frisch gemähten Wiesen oder der würzige Geruch von Nadelbäumen – diese Gerüche wirken direkt auf den Körper und dadurch können Stresshormone nachweislich abgebaut werden. Die Kombi-nation aus Sonnenlicht (Vitamin D) und der Ausschüttung von Endorphinen stimmungsaufhellend.